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„Um die ideale Karriere zu finden, muss ich mich zuerst selbst kennen.“
Schülerin  Q12


Die Maßnahme "Philosophisch gestützter Ansatz Studien- und Berufsorientierung am Gymnasium" grenzt sich in Bezug auf Methodik und Inhalt gegenüber dem Berufsorientierungsangebot an Bayerischen Gymnasien ab und konnte in diesem Jahre 1700 Schüler/innen erreichen! Das Feedback war unglaublich und beweist, wie wichtig diese Maßnahme ist. Um dieses Projekt weiterhin als kostenfreie Maßnahme für Münchner Gymnasien anzubieten, brauchen wir Eure Hilfe! Mit deiner Spende ermöglichst du die Finanzierung von Workshopreihen, Praxisworkshops und die Ausbildung von weiteren Referenten.

„In unserem Alltag fehlt oft die Zeit, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Doch ich finde, ohne das kann man nicht glücklich werden.“ Schülerin,  Q11 

Sich philosophischen Fragen zu stellen bedeutet, vertieft über sich und sein Leben nachzudenken. Es bedeutet aber immer auch, über diese meist existenziellen Fragen mit anderen ins Gespräch zu kommen. Diese Art von Gesprächen (eine Weiterentwicklung des Konzepts „Sustained shared Thinking“, also „nachhaltiges gemeinschaftliches Nachdenken“) kann in allen Lebensphasen wert- und sinnvoll sein. Doch besonders gegen Ende der Schulzeit, in der Jugendliche in der Regel zum ersten Mal in so hoher Eigenverantwortung eine lebensbestimmende und zukunftsweisende Entscheidung treffen müssen, entspringen neben ganz pragmatischen Fragen auch Themen, die über den Alltag hinausweisen („Was ist mir im Leben wirklich wichtig?“ oder „Welchen Einfluss haben andere auf mich?“ etc.) 
Philosophische Fragen können nur bedingt mit Wissen beantwortet werden, der eigentliche Ausgangspunkt und der »Stoff«, aus dem philosophische Gespräche sind, ist die Erfahrung – und diese ist meist höchst individuell. Eine »passende« Antwort auf philosophische Fragen zu geben, ist daher gar nicht so einfach. Es ist aber auch nicht notwendig bzw. unbedingt Sinn der Sache, denn Jugendliche wollen und müssen sich die Welt selbst erschließen und ihre eigenen Erkenntnisse gewinnen. Unser Ansatz fördert hierfür entscheidende Kompetenzen wie z.B. eigenverantwortliches Denken, wertorientiertes Entscheiden und kritisches Hinterfragen fremder Einflüsse auf die Berufswahl. Die ergebnisoffenen Gespräche eröffnen einen Raum und ausreichend Zeit für eigenständiges Denken und Selbstreflexion, die es ansonsten in den stark auf Wissensvermittlung ausgerichteten Gymnasien zu selten gibt. Verstärkt wird dieser Effekt durch stark auf Eigenaktivität und Kreativität setzende Workshop-Elemente. 
 
„Aus einer falschen Entscheidung kann man viel lernen. Vielleicht gibt es gar keine falschen Entscheidungen.“ Schülerin, 10. Kl. 
Projektort: München , Deutschland

Ansprechpartner:

A. von Platen

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