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Seit Tagen überlege ich, was ich wie schreibe, um möglichst viele für unseren Verein und sein aktuelles Projekt zu begeistern. Dass es mir so schwerfällt, die richtigen Worte zu finden, hätte ich nicht gedacht. Straßenhunde, verheerende Zustände, unwürdige Bedingungen, Not, Leid, Tötung...all das schwirrt in meinem Kopf, aber lässt sich in keine vernünftige Reihenfolge bringen. Und als ich jetzt aufschaue und mein kleines, portugiesisches Fellknäuel sehe, das selig im Schlaf schmatzt, weiß ich: es gibt einfach keine "vernünftige" Reihenfolge.
Als vor 3 Wochen unerwartet ein Welpe bei mir einzog und ich erstmals so richtig mit dem Thema Straßenhunde in Portugal in Berührung kam, war ich entsetzt. Entsetzt, wie gut es mir bisher gelungen war, wegzuschauen. Das will ich jetzt nicht mehr.
Denn es ärgert mich, dass es Vereine wie HOPE4friends überhaupt gibt. Es macht mich traurig, dass beim Thema Tierschutz nicht einfach alle denken wie ich. Und es macht mich wütend, dass ich so machtlos bin. Doch vielleicht bin ich das gar nicht. Vielleicht muss ich einfach nur meinen Hintern bewegen und mit irgendetwas anfangen. Und deshalb sitz ich hier und bitte um eure Mithilfe.

Unser Verein
HOPE4friends unterstützt seit 2015 mehrere Tierheime in Portugal, in denen insgesamt etwa 800 Hunde auf engstem Raum und unter schwierigsten Bedingungen leben. Häufig kommen die Hunde sehr geschwächt und in einem extrem schlechten Zustand an und benötigen dringend Hilfe und medizinische Versorgung. Leider fehlt es oft an den einfachsten Dingen wie Desinfektionsmittel, Verbandsmaterial und ausreichend Futter. Dafür brauchen die Helfer vor Ort, die alle ehrenamtlich und unermüdlich um jeden einzelnen Hund kämpfen, jeden Beistand und jeden Euro, den sie kriegen können.
Unser Weg
Generell ist es für uns neben der Vermittlung von Hunde nach Deutschland besonders wichtig, die Bedingungen vor Ort zu verbessern. Dabei haben
  • Aufklärung der Menschen
  • Kastrationsprojekte und natürlich auch
  • Unterbringung und Versorgung von Notfälle
große Bedeutung.
Unser Ziel
...ist eigentlich etwas, das selbstverständlich sein sollte: Es gibt keine Hunde mehr, die gerettet werden müssen. Doch bis es soweit ist, schützen  wir herrenlose Hunde in Portugal vor der Tötung und verhelfen ihnen zu einer lebenswerten Gegenwart und Zukunft.
Unser aktuelles Projekt
Es ist unser Herzenswunsch - nachdem wir bereits einen Welpen-Shelter in Apa eröffnen konnten - nun für die Oldies dort artgerechte und faire Lebensumstände zu schaffen. Denn gerade ältere Hunde haben oft kaum mehr eine Chance auf Vermittlung und benötigen häufig mehr Fürsorge und Pflege. Daher möchten wir durch Umbau und Sanierung des Shelters für einen eigenen Bereich mit Rückzugsmöglichkeiten und trockenen, bequemen Liegeplätzen sorgen.
Bitte helft mit, unseren Hundesenioren den letzten Lebensabschnitt so positiv wie nur möglich zu gestalten.

Zusammen mit unseren portugiesischen, zwei- und vierbeinigen Freunden bedanken wir uns von ganzen Herzen für Eure Spende.
Projektort: 2610-124 Apa, Portugal

Ansprechpartner:

Manuela Würth

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