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 UNSER ZIEL: 2000 Bäume für den biologischen Korridor

Costa Rica ist bekannt für seine große Artenvielfalt. Zwar gibt es in dem kleinen Land einige Nationalparks, aber außerhalb der Waldschutzgebiete sind Monokulturen, Müll und Viehzucht weit verbreitet. Damit diese einzgartige Diversität erhalten bleibt, ist es wichtg, dass die Nationalparks keinen Inselcharakter bekommen.
Viele Arten, wie zum Beispiel den Ara, sind darauf angewiesen von einem Waldtyp in den anderen zu kommen: In die Mangroven zur Jungenaufzucht und in den Regenwald zur Ernährung. Verschwindet eines der beiden Ökosysteme, verschwindet auch der Ara. Deshalb bepflanzen wir eine unbewaldete Fläche, um ein Verbindungsstück zwischen den Wäldern, also einen biologischen Korridor zu schaffen.

 WER SIND WIR?

Wir sind eine Gruppe von jungen Menschen, die sich im Rahmen des „weltwärts“-Freiwilligendienstes in ökologischen Projekten in Costa Rica engagieren.Unsere Entsendeorganisation ist Pro REGENWALD aus München.

 WO WIRD GEPFLANZT?

In der Nähe des kleinen Dorfes El Sur am süd-östlichen Rande des Carara-Nationalparks in Costa Rica.Dort findet man in einem kurzen Abschnitt von weniger als 20 Kilometern die wichtigsten Waldtypen des gesamten Landes: Mangroven- und Laubwälder, Trocken- und Regenwälder und Nebelwälder.

 WAS WIRD GEPFLANZT?

Wir pflanzen verschiedene einheimische Baumarten. Viele davon sind auf Grund von Waldrodung undlandwirtschaftlicher Übernutzung der Flächen selten geworden. Das natürliche Nachwachsen ist schwierig, da sie nur in ihren speziellen ökologischen Nischen wachsen. Sie sind jedoch entscheidend für Tiere und Pflanzen und das ökologische Gleichgewicht des Waldes.

- Cristóbal Negro (Platymiscium pinnatum): Er ist ein so genannter „Urwaldriese“. Zum einen spendet der Cristobal Negro anderen Baumarten Schatten und schafft damit ein eigenes Mikroklima. Zudem bietet er Lebensraum für verschiedene Pflanzen- und Tierarten wie z.B. Lianen, Aufsitzerpflanzen, Insekten.

- Jenipapo-Baum oder auch Guaitil (Genipa americana):In der paraguayischen Volksmedizin wird ihm desinfizierende, abführende, entschlackende und antirheumatische Wirkung nachgesagt.Die Indigenen gewinnen aus dem Saft der unreifen Früchte ein Färbemittel um sich selbst und Kleider dunkelblau zu bemalen.

- Die Spanische Zeder (Cedrela odorata): Sie wird wegen anhaltender Ausbeutung von der Weltnaturschutzunion IUCN in der Roten Liste gefährdeter Arten geführt.

- Espavel (Anacardium excelsum), Roble sabana (Tabebuia rosea), Surá verde (Terminalia oblonga vr), Cocobola (Dalbergia retusa) Jabillo (Ura crepitans), Coaba real (Switaenia macrophilla), und Campano (Alchorneopsis floribunda).

 WAS KANN EINE SPENDE BEWEGEN?

Eine finanzielle Spende über eine Baumpartenschaft ermöglicht den Kauf, Transport und die Pflege nach der Pflanzung der Setzlinge.

Jeder Baum zählt! 

So kann dieses einzgartge Ökosysten erhalten bleiben!
Projektort: El Sur, Costa Rica

Ansprechpartner:

J. Köllinger

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